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Jerusalem - Und schon wieder ein öffentlicher Schuhwurf: In Jerusalem hat ein Mann der höchsten israelischen Richterin während einer Sitzung seine Sportschuhe an den Kopf geworfen. Die Präsidentin des Obersten Gerichts wurde am Kopf getroffen.
Nach Medienberichten erlitt die 67-Jährige leichte Verletzungen. Das Motiv das 52-jährigen Angreifers, der in den Zuschauerrängen sass, war zunächst unbekannt.
Zu weltweiter Bekanntheit gelangte der Schuhwerfer von Bagdad. Der irakische Journalist Muntasser Al-Saidi hatte im Dezember 2008 während einer Pressekonferenz seine Schuhe in Richtung des damaligen US-Präsidenten George W. Bush geworfen.
Vielerorts folgten Demonstranten seinem Beispiel, nicht nur im Nahen Osten, auch in London, Paris oder Washington. Mit Schuhen beworfen zu werden, wird in arabischen Ländern als schwere Beleidigung angesehen.
Zuletzt hatte Ende November in der serbischen Hauptstadt Belgrad eine Oppositionsabgeordnete zwei Schuhe auf die Parlamentspräsidentin geworfen. Im Oktober 2009 hatte ein Schuhwerfer in Istanbul den Direktor des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, attackiert.

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SDA-ATS