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Die Studierenden der Universität St. Gallen (HSG) müssen ab 2012 höhere Gebühren bezahlen. Das hat der St. Galler Kantonsrat am Dienstag bei der Behandlung eines 100-Millionen-Sparpakets zur Entlastung des Staatshaushaltes beschlossen.

Die Gebühren für Schweizer Studierende steigen pro Semester um 200 auf 1220 Franken. Studierende aus dem Ausland müssen ab dem nächsten Jahr nahezu doppelt so hohe Gebühren bezahlen wie heute: Neu 2120 Franken pro Semester.

Helga Klee (FDP, Berneck) wollte die Gebühren noch weiter erhöhen. Sie scheiterte aber mit ihrem Antrag hauchdünn. Das Parlament folgte dem Antrag der Regierung und der Finanzkommission.

Im Aufgaben- und Finanzplan (AFP) für die Jahre 2012 bis 2014 rechnet die St.Galler Regierung mit Defiziten von knapp 260 bis 320 Millionen Franken. Mit einem Sparpaket mit 54 Massnahmen will die Regierung das strukturelle Defizit im Staatshaushalt um jährlich 100 Millionen Franken entlasten.

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SDA-ATS