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Der Hörgerätehersteller Sonova hat im Geschäftsjahr 2010/11 einen Rekordumsatz von 1,6 Mrd. Fr. erzielt. In Lokalwährungen betrug das Plus 13,3 Prozent, in Franken 7,8 Prozent. Der Reingewinn erreichte 231 Mio. Fr. nach 217 Mio. im Vorjahr.

Wie Sonova am Dienstagmorgen mitteilte, konnte das Unternehmen die Marktführerschaft bei den Hörgeräten weiter festigen. Diese steuerten 96 Prozent zum Umsatz bei. Allerdings dämpften negative Währungseinflüsse von 84 Mio. Fr. das Geschäft. Das Betriebsergebnis lag mit 327 Mio. Fr. um 22 Prozent unter jenem des Vorjahrs.

Der Rückruf eines Hörimplantats, gestiegene Betriebskosten, der starke Franken und nicht zuletzt die Gewinnwarnung März drückten die EBITA-Marge auf 20,2 Prozent.

Für das Geschäftsjahr 2011/12 rechnet Sonova mit einem soliden Wachstum bei den Hörgeräten. Die Implantate dürften schrittweise auf den Markt zurückfinden. Insgesamt erwartet Sonova in der ersten Jahreshälfte deswegen ein tieferes Umsatzwachstum. Zudem dürfte der starke Franken das gesamte Jahr negativ beeinflussen.

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