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Handball - Für Wacker Thun steht in der Gruppenphase der Champions League das letzte Spiel in diesem Jahr auf dem Programm. Die Mannschaft von Martin Rubin trifft auswärts auf das heimstarke Metalurg Skopje.
Sechs Spiele, null Punkte und ein Torverhältnis von minus 60, das ist die miserable Bilanz der Thuner in der Gruppenphase der Champions League. Nun treffen die Berner Oberländer mit Metalurg Skopje auf jenen Gegner, gegen den sie einem Punktgewinn am nächsten gekommen sind, verloren sie doch das Hinspiel in Bern lediglich 22:23.
Vor dem fanatischen Heimpublikum ist der letztjährige Viertelfinalist in der Königsklasse allerdings um einiges stärker einzustufen. Das mit zahlreichen mazedonischen Internationalen bestückte Team hat vier der ersten sechs Spiele gewonnen und nimmt in der Tabelle Rang 2 ein. In Skopje setzte sich Metalurg unter anderem gegen das Starensemble von Paris St-Germain (28:26) durch. Der klare 26:18-Auswärtssieg gegen Stadtrivale Vardar am vergangenen Sonntag dürfte der Equipe des kroatischen Kulttrainers Lino Cervar zusätzlichen Auftrieb geben; die zweite Halbzeit entschied Metalurg 16:6 für sich.
Auch Wacker feierte unter der Woche in der Meisterschaft ein Erfolgserlebnis, trotzte es doch dem NLA-Leader Kadetten Schaffhausen ein 23:23 ab. Den Ausgleich erzielte der Thuner Aufbauer Lukas von Deschwanden 27 Sekunden vor dem Ende. Dennoch zeigte sich auch in dieser Partie, wie labil die Mannschaft ohne den an der Schulter verletzten Regisseur und Captain Roman Caspar ist.

SDA-ATS