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Unter Trainer Adi Hütter bekommt Eintracht Frankfurt eine gute Chance, sich von Beginn an weit vorne in der Tabelle der deutschen Bundesliga zu installieren. Die Frankfurter empfangen Werder Bremen.

Nach dem 0:5 im Supercup gegen den Bayern München und dem Out im Cup gegen Ulm war musste sich YB-Meistertrainer Adi Hütter bei seinem neuen Arbeitgeber Eintracht Frankfurt bereits vor dem Start der Bundesliga Kritik anhören. Mit einem 2:0-Sieg in Freiburg verschaffte sich der Vorarlberger aber ein wenig Luft. "Sechs Punkte wären ein Top-Start. Wir haben ein gutes Gefühl", sagte Hütter vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen in der Meisterschaft.

Ob er den am letzten Transfertag am Freitag zurückgeholten Star-Goalie Kevin Trapp sogleich spielen lassen werde, liess der Hütter vor seinem Heim-Debüt in der Liga offen. "Zuerst trainieren wir, am Samstag wird es den Entscheid geben", sagte Hütter. "Grundsätzlich ist es so, dass es die Mannschaft zuerst erfährt."

Ante Rebic, der kroatische WM-Finalist, wird Hütter definitiv zur Verfügung stehen. Rebic Der hatte zuletzt mit Adduktoren- und Sprunggelenk-Problemen zu kämpfen.

Videobeweis gegen den Videobeweis

Im Fokus wird insbesondere nach der Absetzung von Ex-Schiedsrichter Wolfgang Stark als Video-Assistent auch in dieser Runde der kritisch beäugte Videobeweis stehen. Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann, dessen Team zum Auftakt gegen Bayern München auch wegen eines höchst strittigen - und nicht überprüften - Penaltys verlor, forderte vor der Partie gegen Freiburg mehr Entscheidungsmacht für die Videoassistenten.

"Ein entscheidender Punkt ist, dass es nicht funktionieren wird, wenn der Referee an den Schirm geht. Der Druck ist immens, es wird immer komplizierter für den Schiedsrichter", sagte Nagelsmann. Sein Appell an die Verantwortlichen: "Bitte entscheidet das an den sieben Screens und schaut nicht so viel Fernsehen im Stadion."

Die Begegnung zwischen Augsburg und des Schweizer Ablegers Borussia Mönchengladbach ist am Samstagnachmittag das einzige Spiel zweier Sieger des Auftakts. Im Samstagabend-Spiel tritt Bayern München in Stuttgart an. Die Schwaben sind unter Coach Tayfun Korkut in sieben Heimspielen ungeschlagen. Korkut verspricht den Bayern einen harten Kampf: "Ich bin sicher, dass wir eine heisse Mannschaft auf dem Platz haben werden."

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SDA-ATS