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Freiburg - Mehrere Freiburger Schäferhundehalter sind ins Visier der Justiz geraten. Sie sollen ihre Tiere mit grausamen Dressurmethoden auf Wettbewerbe vorbereitet haben.
Der Freiburger Kantonstierarzt Fabien Loup hat das Dossier dem Untersuchungsrichter übergeben. Bei ihm sei eine Klage gegen mehrere Personen eingegangen, bestätigte Loup am Freitag auf Anfrage eine Meldung der Zeitung "La Liberté".
Die Betroffenen seien angehört worden und er habe die Vorfälle als gravierend erachtet. Die Hundehalter, alle Mitglieder einer Ortsgruppe des Schweizer Schäferhundeclubs, werden verdächtigt, zur Dressur der Hunde sogenannte Stachelhalsbänder verwendet.
Die Verwendung solcher Halsbänder ist in Deutschland und Frankreich erlaubt, in der Schweiz jedoch nicht. Gemäss Loup gilt diese Dressurmethode als veraltet. Heute habe man sanftere Methoden, die beispielsweise den Spieltrieb der Hunde berücksichtigten.

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SDA-ATS