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Dorfbewohner vor einem beschädigten Haus in der westtürkischen Provinz Canakkale.

KEYSTONE/AP DHA-Depo Photo/MUSTAFA SUICMEZ

(sda-ats)

Bei der Serie leichter Erdbeben in der Ägäis sind an der westtürkischen Küste Hunderte Häuser beschädigt worden. Mehr als 200 Gebäude in etlichen Dörfern der Küstenregion Canakkale wiesen sehr starke Schäden auf, wie der Sender CNN Türk am Dienstag berichtete.

Die Beben begannen am Montag und erreichten demnach Werte zwischen 5,3 und 5,4. Mehrere Menschen seien leicht verletzt worden, berichtete der Sender weiter. Die Katastrophenschutzbehörde Afad habe mehr als 300 Zelte geschickt.

Bereits am Montag hatte mehr als ein Dutzend Beben die Region um die griechische Insel Lesbos und die türkische Küstenregion erschüttert. Auf griechischer Seite hat es nach bisherigen Informationen bislang keine grösseren Schäden gegeben.

In der Türkei kommt es immer wieder zu teils schweren Erdbeben. Im Jahr 2011 waren in der östlichen Provinz Van mehr als 600 Menschen getötet worden. Bei einem verheerenden Beben in der Nähe der Metropole Istanbul im Jahr 1999 kamen mehr als 17'000 Menschen ums Leben.

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SDA-ATS