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Moskau - Mindestens 110 Menschen sind in Moskau seit Beginn der offiziellen Badesaison vor sechs Wochen ertrunken. Allein am Wochenende starben mindestens elf Badende in Seen und Flüssen der russischen Hauptstadt.
In Polen sind am Wochenende 52 Menschen ertrunken. Alleine am Sonntag starben 28 Menschen, sagte eine Polizeisprecherin in Warschau. Insgesamt seien im Juli bislang 189 Menschen ertrunken.
Meist seien die Betroffenen unter Alkoholeinfluss geschwommen oder hätten zu wenig gut Acht gegeben auf Kinder. "Schönes Wetter bedeutet leider auch mehr Tote", sagte die Sprecherin. Auch in dieser Woche sollen die Temperaturen in Polen wieder bei über 30 Grad Celsius liegen.
Auch in Moskau starben am Wochenende mindestens elf Badende in Seen und Flüssen. Seit Beginn der offiziellen Badesaison vor sechs Wochen ertranken mindestens 110 Russen. In Moskau starben damit dreimal so viele Menschen im Wasser wie im selben Zeitraum des Vorjahres, wie die Agentur Interfax am Sonntag unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden meldete.

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SDA-ATS