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Hunderte nach Flutchaos in Grossbritannien gerettet - Ein Toter

Dieser Inhalt wurde am 20. November 2009 - 11:31 publiziert
(Keystone-SDA)

London - Nach heftigen Regenfällen in Grossbritannien mussten Hunderte Menschen aus ihren Wohnungen und Häusern gerettet werden. Betroffen waren der Norden Englands sowie Teile von Schottland und Wales.
Ein Polizist wurde vermisst, seitdem eine Brücke unter der Wucht der Fluten zusammengebrochen war. Besonders stark vom Unwetter heimgesucht war die Ortschaft Cockermouth Im Nordwesten Englands.
Dort mussten sich Feuerwehrleute mit Schlauchbooten durch überflutete Strassen kämpfen. In manchen Teilen der Ortschaft stand das Wasser 2,5 Meter hoch in den Strassen. 50 Menschen mussten mit Helikoptern in Sicherheit gebracht werden.
Innerhalb von 48 Stunden war in Teilen der betroffenen Gegenden so viel Regen gefallen, wie sonst nur in einem Monat. Überflutungen, gesperrte Strassen, Stromausfälle und unterbrochene Zugverbindungen wurden auch aus Schottland und Teilen von Wales gemeldet.
Um die Rettungskräfte zu unterstützen, wurden auch Soldaten mobilisiert. Auch in Irland mussten Rettungskräfte ausrücken, um Menschen aus ihren Wohnungen zu retten.

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