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Schmuggler haben 451 lebende Schildkröten und sieben Reptilienbabys in Koffer eingepfercht und sind damit von Bangladesch nach Bangkok geflogen. Wegen der scharfen Zollkontrollen liessen die Täter ihre vier Koffer allerdings auf dem Gepäckband zurück und flohen.

Die Tiere wurden in tierärztliche Obhut gebracht, berichtete der thailändische Zoll am Donnerstag. "Die Besitzer müssen die Koffer zurückgelassen haben, als sie sahen, dass die Zollbeamten am Mittwoch jeden Passagier kontrollierten", sagte der Direktor der Zollbehörde, Prasong Poontaneat.

Die Behörde hatten einen Tipp bekommen und deshalb besonders streng kontrolliert. Die Tiere sind in Indien und Bangladesch heimisch, aber in Thailand als Haustiere populär. Der Zolldirektor warnte Interessenten davor, solche Tiere zu kaufen. "Die können in Thailand gar nicht überleben", sagte er.

Bangkok gilt als eine Drehscheibe des Tierschmuggels. Erst Mitte Mai wollte ein Mann aus den Emiraten mit betäubten Panther- und Leopardenbabys im Handgepäck erster Klasse in die Emirate fliegen. Er wurde festgenommen, floh aber wenig später aus Thailand.

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SDA-ATS