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Bewohner aus Corpus Christi im US-Bundesstaat Texas warten auf ihre Evakuierung per Bus.

KEYSTONE/AP Corpus Christi Caller-Times/COURTNEY SACCO

(sda-ats)

Der Hurrikan "Harvey" bedroht die Golfküste der USA. Er nehme rasch an Intensität zu und könne Texas und Louisiana "lebensbedrohliche und zerstörerische" Überschwemmungen bringen, warnte das US-Hurrikan-Warnzentrum (NHC). Gemeinden in Texas ordneten Evakuierungen an.

Sollten sich die Vorhersagen der Meteorologen erfüllen, könnte "Harvey" der stärkste Hurrikan seit zwölf Jahren werden, der das Festland der USA trifft. Der Wirbelsturm soll am frühen Samstagmorgen die Küste erreichen. Am Donnerstag befand er sich noch rund 400 Kilometer von der Küste entfernt und hatte die niedrigste Stufe 1.

"An alle, die sich noch nicht in Sicherheit gebracht haben: Tut dies rasch", hiess es auf der Website der texanischen Stadt Portland. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, erklärte 30 Landkreise zum möglichen Katastrophengebiet. In Houston, der grössten Stadt auf dem voraussichtlichen Weg des Hurrikans, wurden die Schulen bis einschliesslich Montag vorsorglich geschlossen.

Für das benachbarte Louisiana wird ebenfalls heftiger Regen durch "Harvey" erwartet. Sorgen gibt es vor allem in New Orleans, wo bei Überschwemmungen im Gefolge des Hurrikans "Katrina" im Jahr 2005 mehr als 1800 Menschen ums Leben kamen.

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SDA-ATS