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Die koreanischen Autohersteller wollen in diesem Jahr auf die Überholspur. (Archiv)

KEYSTONE/SANDRO CAMPARDO

(sda-ats)

Die koreanischen Autobauer Hyundai und Kia setzen nach dem ersten Absatzrückgang seit fast zwei Jahrzehnten auf eine deutliche Erholung 2017.

Die weltweiten Auslieferungen der Marken dürften im neuen Jahr um fünf Prozent auf 8,25 Millionen Fahrzeuge steigen, teilten die Schwesterunternehmen am Montag mit. Das wäre mehr als von konzerneigenen Experten vorausgesagt. 2016 gab es erstmals seit 18 Jahren ein Minus. Es betrug zwei Prozent.

Fachleuten zufolge könnten Hyundai und Kia 2017 etwa von einer Stabilisierung der Geschäfte in Russland profitieren. Zudem wollen die Koreaner mehr Autos in China und Mexiko bauen. Allerdings rechnen viele Analysten dort sowie in den USA insgesamt mit einer schwächeren Entwicklung.

Hyundai-Konzernchef Chung Mong Koo warnte die Mitarbeiter in seiner Neujahrsbotschaft vor einem weiter schleppenden Weltkonjunktur, mehr Protektionismus und härterem Wettbewerb in der Branche. "Die Unsicherheit wächst so sehr wie nie zuvor." Ähnlich äusserte sich Kia-Manager Lee Hyong Keun.

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SDA-ATS