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Von den drei Abstiegskandidaten der Super League empfängt der FCZ am Samstagabend YB (20.00 Uhr). Zuvor versucht Sion gegen Luzern (17.45 Uhr), den Spagat zwischen Europa League und Liga zu meistern.

Mit YB verbindet Zürichs Trainer Sami Hyypiä durchaus positive Erinnerungen: Gegen die Berner feierte er im Oktober mit einem 3:1 im Cup-Achtelfinal nach sechs sieglosen Meisterschaftsspielen den ersten Sieg als Nachfolger des entlassenen Urs Meier. Anfang November blieb er auch im Auswärtsspiel der Super League bei YB ungeschlagen. Gute Vorzeichen also, um den Aufwärtstrend mit dem FCZ am Samstag fortzusetzen.

Weniger erfreulich für Hyypiä ist, dass sich die Personalsituation in seinen Reihen weiter verschärft hat: Im Heimspiel gegen YB fehlen Alain Nef und Vinicius gesperrt, zu den verletzten gesellte sich am letzten Wochenende Franck Etoundi (Schulter).

Weil er in den letzten Wochen bei seinen Schützlingen eine Steigerung erkannte, blickt Hyypiä der Partie gegen den Drittplatzierten gleichwohl optimistisch entgegen: "Wir haben an Stabilität gewonnen und verteidigten in den letzten Spielen nicht schlecht. Darauf lässt sich aufbauen."

Im ersten Samstagsspiel empfängt Sion den FC Luzern (17.45 Uhr). Die beiden Teams befinden sich mit St. Gallen und Thun in einem Vierkampf um den vierten und letzten Europacup-Platz. Derweil Luzern nach drei Niederlagen zum Auftakt der Rückrunde gegen einen Negativtrend ankämpft, läuft Sion Gefahr, zwischen Europa League und Schweizer Cup die Meisterschaft zu vernachlässigen. Unter der Woche schieden die Sittener gegen Sporting Braga aus der Europa League aus, am nächsten Mittwoch empfangen sie Luzern im Cup-Halbfinal. Nach dem 0:3 bei GC am letzten Wochenende ist Sion auf den 7. Rang zurückgefallen. Den Siebten trennt aber vom Vierten (St. Gallen) nur einen Punkt, und Sion kann nun zweimal in der Liga und einmal im Cup zuhause antreten.

Die Auftritte in der Europa League hatten bei Sion schlechten Einfluss auf die Performance in der Liga. Besonders alarmierend liest sich die Statistik der verspielten Punkte am Wochenende vor Europa-League-Auftritten: 17 von 21 - also nur vier gewonnene Punkte in sieben Spielen. Auch nach den internationalen Spielen bekundeten die Walliser öfters Probleme.

Didier Tholot klagte in der Hinrunde: "Das Kader ist nicht breit genug für die Dreifachbelastung." Seit Mittwoch ist die Dreifach- nur noch eine Zweifachbelastung, und Tholot hofft - auch dank der Winterzuzüge von Kay Voser und Leo Itaperuna und zwei Regenerationstagen nach dem Braga-Spiel -, den Spagat diesmal zu schaffen. "Wir müssen in der Liga mit der gleichen Einstellung zu Werke gehen wie in der Europa League", fordert er. Kein Leichtes Unterfangen vier Tage vor dem Cup-Halbfinal gegen den FCZ, speziell nicht für die unkonstanten Sittener.

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SDA-ATS