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Der jüngste Nukleartest Nordkoreas sei extrem bedauerlich, sagte der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörden (IAEA), Yukiya Amano, am Montag zu Beginn des Gouverneursrats.

KEYSTONE/AP/RONALD ZAK

(sda-ats)

Für die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ist das immer weiter entwickelte Atomprogramm Nordkoreas ein Grund für tiefe Besorgnis. Der jüngste Nukleartest Nordkoreas Anfang September sei extrem bedauerlich, sagte IAEA-Generaldirektor Yukiya Amano.

Der sechste und grösste Atomwaffentest seit 2006 sei eine "völlige Missachtung der wiederholten Forderungen der internationalen Gemeinschaft", sagte Amano am Montag in Wien zu Beginn des Gouverneursrats.

Seine Organisation verfolge die Aktivitäten Nordkoreas genau: Es gebe Hinweise, dass der Reaktor im umstrittenen Atomkomplex Yongbyon in Betrieb sei. In einer Produktionsanlage für Kernbrennstoff gebe es Anzeichen für die Benutzung der Zentrifugenanreicherungsanlage. "Die Fortsetzung und die weitere Entwicklung des Nuklearprogramms Nordkoreas ist ein Grund für tiefe Besorgnis", sagte Amano.

Amano forderte die Führung Pjöngjangs auf, sich an die Regeln der Weltgemeinschaft zu halten und mit der IAEA zu kooperieren. Die UNO-Behörde sei bereit, in das isolierte Land zurückzukehren und das Atomprogramm zu überwachen.

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SDA-ATS