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IBM verkauft Teile von Software-Geschäft nach Indien

IBM verkauft Teile seines Software-Geschäfts an das indische Unternehmen HCL. (Archiv)

KEYSTONE/AP/Paul Sakuma

(sda-ats)

Im Rahmen seiner Neuausrichtung verkauft der weltgrösste IT-Dienstleister IBM Teile seiner Software-Sparte nach Indien. Der Verkauf an die indische Software-Firma HCL bringe dem US-Konzern 1,8 Milliarden Dollar, teilten die Unternehmen mit.

Nach Reuters-Daten ist es der grösste jemals getätigte Zukauf eines indischen Technologie-Unternehmens. An der Börse kam die Akquisition nicht gut an. Die HCL-Aktie gab 7,7 Prozent nach und fiel auf den niedrigsten Stand seit fünf Monaten.

IBM hatte zuletzt mit einem rückläufigen Software-Umsatz zu kämpfen. Der Konzern versucht zunehmend, im Cloud-Computing Fuss zu fassen, wo er mit Unternehmen wie SAP und Oracle konkurriert. Für Schlagzeilen sorgte kürzlich der grösste Zukauf in der 107-jährigen Firmengeschichte: IBM kauft für 34 Milliarden Dollar den Linux-Anbieter Red Hat.

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