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Stockholm - Die schwedische Möbelkette Ikea hat im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder Rekordgewinne eingefahren. Hohe Verluste in Russland wegen umstrittener Kosten für Stromlieferungen schmälerten diese jedoch deutlich.
Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, stieg der Nettogewinn im Ende August abgeschlossenen Geschäftsjahr 2009/10 um 6,1 Prozent auf 2,7 Mrd. Euro. Nach Angaben der Stockholmer Zeitung "Dagens Nyheter" belasteten aber Verluste in St. Petersburg das Ergebnis mit umgerechnet 670 Mio. Euro.
Beim Umsatz legte die Möbelkette um 7,7 Prozent auf 23,1 Mrd. Euro zu. Ikea ist nicht an der Börse notiert und hat als Familienunternehmen im vergangenen Herbst zum ersten Mal überhaupt Gewinnzahlen veröffentlicht. Konzernchef Mikael Ohlsson stufte das abgelaufene Geschäftsjahr als "gut trotz einer schwierigen Marktsituation" ein.
Ikea-Gründer und -Haupteigentümer Ingvar Kamprad gilt als einer der reichsten Menschen der Welt und lebt in der Schweiz. Sein Vermögen wird auf 38 bis 39 Mrd. Fr. geschätzt. In der Schweiz betreibt Ikea mit nicht ganz 3000 Mitarbeitern acht Möbelhäuser. Sie erzielten 2009/10 einen Umsatz von 970,9 Mio. Franken, wie bereits im Herbst bekannt gegeben wurde.

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SDA-ATS