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Bern - Nach jüngsten Zusammenstössen im Norden der sudanesischen Konfliktregion Darfur haben viele Menschen Unterschlupf in Flüchtlingslagern gesucht. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) verstärkte deshalb seine Hilfe vor Ort.
In den ersten Januartagen habe das IKRK Plastikplanen, Decken und Hygieneartikel an die Bedürftigen verteilt und den Bau von Latrinen in die Wege geleitet, schreibt das Komitee in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Fast 7800 Menschen hätten vom IKRK Nothilfe erhalten. Der Grossteil davon sind Frauen und Kinder, von denen wiederum viele jünger als fünf Jahre sind, wie das Rote Kreuz schreibt.
Zu den Zusammenstössen zwischen sudanesischen Streitkräften und bewaffneten Oppositionsgruppen war es laut IKRK in der Umgebung der Ortschaft Shangyl Tobay gekommen. Das Rote Kreuz ist seit 2004 in Darfur tätig, wo es mit dem Sudanesischen Roten Halbmond und anderen lokalen Behörden zusammenarbeitet.

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SDA-ATS