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Regen ohne Unterbruch: Ein Auto steht in einer überschwemmten Unterführung im Rheintal, aufgenommen in der Nacht auf Samstag.

KEYSTONE/KANTONSPOLIZEI ST. GALLEN

(sda-ats)

In der Ostschweiz bleibt die Lage angespannt: In der Nacht und am Sonntagmorgen hat es in St. Gallen und im Appenzell weiter stark geregnet. Inzwischen halten die Niederschläge schon seit über 72 Stunden an.

Die Feuerwehren im Kanton St. Gallen mussten am Abend und in der Nacht sieben Mal ausrücken, wie die St. Galler Kantonspolizei am Sonntagmorgen mitteilte. Fünf Mal war die Gemeinde Altstätten im Rheintal betroffen. Da es auch am Morgen andauernd regnete, mussten die Feuerwehren bis am Mittag zu weiteren 40 Einsätzen ausrücken - vor allem in den Gemeinden zwischen Thal und Oberriet. Die Einsatzkräfte pumpten Wasser aus Häusern räumten Schutt und Schlamm zur Seite.

Laut SRF Meteo regnet es nun schon seit 72 Stunden fast ohne Unterbruch. In der vergangenen Nacht gingen stellenweise nochmals 35 Millimeter Regen nieder. Eine kurze Pause gab es lediglich am Samstagnachmittag. Über die letzten drei Tage fielen an einzelnen Orten insgesamt über 200 Millimeter Regen. Am heftigsten traf es Kriessern SG und Gais AR.

Über 620 Einsätze am Samstag

Die Behörden waren gefordert: Allein im Kanton St. Gallen rückte die Feuerwehr am Samstag über 620 Mal aus.

Auch im Kanton Appenzell Ausserrhoden waren die Einsatzkräfte beschäftigt. Die Niederschläge hatten zu Erdrutschen und überfluteten Kellern geführt. Hänge gerieten ins Rutschen, und verschiedene Hauptstrassen mussten gesperrt werden.

SRF Meteo rechnet damit, dass weitere Schauer am Sonntag das Schadensgebiet erneut treffen können.

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SDA-ATS