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Arbeitnehmer in der Schweiz dürfen sich gemäss der Unternehmensberatung Hay Group auf eine Gehaltserhöhung im kommenden Jahr von durchschnittlich 1,4 Prozent freuen. Im Vergleich mit der Entwicklung im übrigen Europa ist dieser Anstieg aber unterdurchschnittlich.

Die Kaufkraft der Schweizer Angestellten dürfte gemäss Hay um 1,2 Prozent steigen, dies bei einer laut dem Bundesamt für Statistik 2015 zu erwartenden Inflationsrate von 0,2 Prozent.

Für ganz Europa erwartet die Unternehmensberatung einen Zuwachs der Gehälter um nominal 3,1 Prozent. Angesichts der tiefen Inflationsprognose dürften auch die Reallöhne ansteigen. Besonders erfreulich ist voraussichtlich die Gehaltsentwicklung in den Krisenländern Griechenland mit +1,3 Prozent und Irland mit +1,4 Prozent.

In Brasilien, den übrigen Ländern in Südamerika sowie Russland und der Ukraine würden die Gehälter zwar steigen, heisst es. Die starke Teuerung in vielen Ländern zehre den Zuwachs aber auf.

Stärkster Anstieg in Asien

Ein positives Bild zeichnet die Studie für Asien, wo die Gehälter demnach teuerungsbereinigt weltweit am stärksten steigen. Für Nordamerika prognostiziert Hay einen Anstieg der Gehälter um nominal 2,8 Prozent und teuerungsbereinigt um 0,7 Prozent.

Für den Nahen Osten und Afrika stellt die Studie eine Steigerung von nominal 5,6 Prozent beziehungsweise 6,9 Prozent in Aussicht. Real dürften die Gehälter im Nahen Osten um 2,9 Prozent und in Afrika um 2,0 Prozent zulegen.

Für die Studie greift Hay auf eine globale Datenbank zurück, welche Informationen zu mehr als 16 Millionen Arbeitnehmern in 24'000 Organisationen in mehr als 110 Ländern enthält, wie es heisst.

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SDA-ATS