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Das Elbhochwasser ist am Samstag in Norddeutschland auf neue Rekordwerte gestiegen. Im niedersächsischen Hitzacker stand der Pegel am Samstagmittag bei 7,67 Meter und damit vier Zentimeter über dem "Jahrhunderthochwasser" von 2006, wie die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mitteilte.

Im schleswig-holsteinischen Lauenburg erreichte der Pegel 9,14 Meter und war damit zwei Zentimeter höher als der Höchststand im Jahr 2006. Erst für Donnerstag wird mit einem spürbaren Rückgang gerechnet.

Die Hochwasserwelle werde sich im Laufe des Wochenendes vom niedersächsischen Schnackenburg stromabwärts bis Geesthacht in Schleswig-Holstein bewegen, teilte das Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit.

Im Laufe der Nacht werde in Lauenburg ein neuer Höchststand von 9,22 Meter erwartet, sagte Bürgermeister Harald Heuer. Bis zu einem Wasserstand von 9,20 Metern seien ausreichend Vorkehrungen getroffen. Zwei Zentimeter mehr seien aber auch in den Griff zu kriegen.

Laut Heuer waren die Erdgeschosse von 15 bis 20 Häuser voll gelaufen. Das Wasser stehe direkt an den Aussenwänden der Häuser in der historischen Altstadt.

Rund 100 Helfer seien im Einsatz, zudem habe die Feuerwehr 40 Pumpen an Privathaushalte verteilt. Bewohner seien bereits in das erste Stockwerk gezogen. Die Stimmung bei den Betroffenen sei angespannt, aber alle seien gefasst, sagte Heuer.

Im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg wurden in Schnackenburg 7,20 Meter und in Neu Darchau 7,43 Meter gemessen. Damit lagen die Pegel etwas unter den Spitzenwerten von 2006.

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SDA-ATS