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Heute beginnt in Mailand die erste Austragungen der Next Gen Finals. Beim Masters der besten U21-Spieler werden nicht zuletzt neue Regeln getestet.

Das Rampenlicht auf der ATP-Tour gehört mehrheitlich den etablierten Spielern. Die Hälfte der Top 20 ist derzeit 30-jährig oder älter. Um den Jungen eine Plattform zu bieten, hat die ATP die Kampagne "Nextgen" lanciert, nach dem Vorbild der "New Balls", zu deren Aushängeschilder vor 16 Jahren spätere Grössen wie Roger Federer, Andy Roddick, Marat Safin, Gustavo Kuerten, Juan Carlos Ferrero oder Lleyton Hewitt gehörten.

Von den aktuellen Hoffnungsträgern ragt Alexander Zverev heraus, der in Mailand bloss zu einem Exhibition-Auftritt kommt. Der Deutsche wird ab Sonntag mit den "Grossen" die ATP Finals bestreiten. Der am besten klassierte Spieler bei den Next Gen Finals ist deshalb der Russe Andrej Rublew (ATP 37). Die weiteren Teilnehmer sind Rublews Landsleute Karen Chatschanow (ATP 45) und Daniil Medwedew (ATP 65), der Kroate Borna Coric (ATP 48), der 18-jährige Kanadier Denis Shapovalov (ATP 51), der Südkoreaner Chung Hyeon (ATP 54), der Amerikaner Jared Donaldson (ATP 55) und Gianluigi Quinzi (ATP 306), der sich über ein nur Italienern offenstehendes Qualifikationsturnier das Ticket gesichert hat.

Experiment mit kürzeren Sätzen

Das Format in Mailand entspricht mit Gruppenspielen, Halbfinals und Final jenem der ATP Finals in London. Dazu kommt noch ein Spiel um Platz 3. Ansonsten ist vieles experimentell. Die Partien werden im Best-of-5-Modus bestritten. Wer vier Games für sich entscheidet, gewinnt den Satz, bei 3:3 gibt es ein Tiebreak. Ein Aufschlag, der das Netz berührt, wird nicht wiederholt. Zwischen den Punkten sorgt ein Countdown dafür, dass die 25 Sekunden lange Pause nicht überschritten wird.

Der Start ins Turnier mit der Auslosung ist am Sonntag nicht nach Wunsch gelungen. Die Spieler wurden ihren Gruppen zugeordnet, indem sie ein junges, weibliches Model aussuchten, dass unter seinem Kleid entweder ein A oder ein B herausholte. Die Spieler machten einen sichtlich gehemmten Einruck, und in den sozialen Medien wurde die Zeremonie als sexistisch angeprangert.

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SDA-ATS