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Die Vernunft hat gesiegt. Ab dem GP von China am 17. April in Schanghai wird wieder mit dem alten Qualifikations-Modus gefahren. Das bestätigt der Weltverband FIA.

Der Entscheid wurde gefällt, nachdem sich am Donnerstag FIA-Präsident Jean Todt, Promoter Bernie Ecclestone und Rechtehalter CVC in einer Telefonkonferenz ausgetauscht haben.

Noch bei einem Meeting im Rahmen des GP von Bahrain hatten am vergangenen Wochenende die Verantwortlichen den elf Teamchefs, die eine Rückkehr zum alten Format forderten, eine deutliche Abfuhr erteilt. Todt schien nicht gewillt, über den eigenen Schatten zu springen und sich so einen Fehlentscheid einzugestehen. Doch ein Protest-Brief der elf Teamchefs, die auch einen neuen Vorschlag, wonach zwei addierte Rundenzeiten für die Startaufstellung massgebend sein sollten, ablehnen, hat nun seine Wirkung nicht verfehlt.

Das Format, bei dem in jedem der drei Qualifikationsabschnitte nach 90 Sekunden der langsamste Fahrer ausscheidet und das weder bei Fahrern, Teams noch Fans Anklang fand, ist nun doch bereits nach zwei Versuchen Geschichte. Gegenüber "Autosport" äusserte sich Ecclestone "sehr enttäuscht" über den Entscheid. Der 85-jährige Brite sieht sich in seinen Bemühungen, die Formel 1 generell wieder attraktiver und interessanter zu gestalten, von den Teams torpediert.

Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda erklärte, dass man nun in Ruhe ein neues System für 2017 suchen könne, mit dem Ziele von Ecclestone erreicht werden können.

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SDA-ATS