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FIFA-Präsident Gianni Infantino ist trotz "einiger Misstöne" weiterhin vom Erfolg des Videobeweises überzeugt.

"Auch wenn es ein paar Kleinigkeiten gibt, an denen noch gefeilt werden muss, sind die ersten Erfahrungen der Tests sehr positiv", sagte Infantino in Paris.

Und ergänzend fügte der Walliser hinzu: "Wenn man etwas beginnt, sollte man es auch bis zum Ende durchziehen." Diskussionsbedarf hatte es zuletzt aber nicht nur in der Bundesliga darüber gegeben, ob die Korrekturen des Videoassistenten tatsächlich richtig sind.

Über ein vorzeitiges Ende der Testphase wurde sogar spekuliert. Infantino fügte diesbezüglich an, dass bei den Tests "keine guten Entscheide der Schiedsrichter zu schlechten geändert wurden. Vielmehr wurden einige sehr schlechte Entscheide zu guten verändert."

Ohnehin sei es nicht das Ziel, jeden falschen Entscheid mittels Videobeweis zu überstimmen. "Wenn wir zu Hause vor dem Fernseher ein Spiel sehen, können wir bei einer einzigen Szene auch drei unterschiedliche Interpretationen haben", sagte Infantino. Wichtig sei, dass letztlich "eine Weltmeisterschaft nicht durch einen Fehler des Schiedsrichters entschieden wird."

Der 47-Jährige kündigte zudem erneut an, dass ein Entscheid über den Einsatz des Videobeweises bei der WM-Endrunde im kommenden Jahr in Russland "im März 2018" fallen werde. "Was die Kommunikation angeht, muss es sich noch verbessern", so Infantino.

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SDA-ATS