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Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im April deutlich stärker gesunken als erwartet. Die jährliche Teuerungsrate sei von 1,7 Prozent im Vormonat auf 1,2 Prozent gefallen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit.

Das die niedrigste Rate seit Februar 2010. Ökonomen hatten nur einen Rückgang auf 1,6 Prozent erwartet.

Eurostat erklärte die niedrigere Teuerungsrate im April unter anderem mit sinkenden Energiepreisen. Im Februar war die Inflation erstmals seit November 2010 unter das von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilte Ziel von knapp zwei Prozent gefallen. Der deutliche Rückgang der Inflationsrate im April dürfte für eine Leitzinssenkung am kommenden Donnerstag sprechen.

Bei sinkendem Inflationsdruck hat die EZB Spielraum für Zinssenkungen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Viele Ökonomen rechnen damit, dass die Zentralbank den wichtigsten Leitzins, der derzeit nur 0,75 Prozent beträgt, am Donnerstag weiter nach unten korrigiert.

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SDA-ATS