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Der Vereinfachung von Bewilligungen für Infrastrukturbauten wie Autobahnen räumt US-Präsident Donald Trump hohe Bedeutung zu. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/MICHAEL REYNOLDS

(sda-ats)

Nach der Empörung wegen der Äusserungen von US-Präsident Donald Trump über Rechtsextremisten kehren ihm weitere Berater den Rücken. Mehrere Mitglieder des Nationalen Infrastrukturbeirates (NIAC) legten ihre Posten nieder.

Sie seien von der Vorgängerregierung ernannt worden, teilte das Präsidialamt am Dienstag mit. Wie viele Mitglieder das Gremium verliessen und warum, war zunächst unklar. Der Beirat habe am Dienstag mit der Mehrzahl der Mitglieder getagt, hiess es in der Mitteilung.

Nach den Äusserungen Trumps hatten zahlreiche Manager aus der Wirtschaft ihre Beratertätigkeit für den Präsidenten eingestellt. Er selbst setzte zwei Gremien ab, um offenbar einer Selbstauflösung zuvorzukommen.

Hintergrund ist der Neonazi-Aufmarsch in Charlottesville in Virginia, bei dem eine Gegendemonstrantin getötet wurde. Trump sagte danach, es habe auf beiden Seiten "sehr gute Leute" gegeben. Zudem wurde ihm vorgeworfen, rechte Gewalt nicht deutlich genug verurteilt zu haben.

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SDA-ATS