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Die Interjurassische Versammlung (AIJ) hat sich am Montag erstmals unter dem Vorsitz der Tessiner FDP-Ständerats Dick Marty getroffen. Die 24 Delegierten - darunter neun neue - diskutierten in Le Noirmont die Aufgaben der AIJ aus Sicht aller Beteiligten.

Die AIJ verabschiedete eine Erklärung zuhanden der Kantone Bern und Jura für ein koordiniertes Vorgehen in Sachen regionaler Gütertransport auf dem Schmalspur-Schienennetz der Chemin de fer du Jura (CJ). Der Kostendeckungsgrad des CJ-Güterverkehrs belaufe sich auf gute 78 Prozent.

Ohne engagierte Stellungnahme zugunsten des CJ-Güterverkehrs drohten nun Bundesgelder zu versiegen, was insbesondere für die regionale Forstwirtschaft sowie die regelmässigen Kehrichttransporte fatal wäre. Nur solange die Kantone Neuenburg, Bern und Jura Beiträge an die CJ-Gütertransporte leisteten, könne das auch der Bund tun.

Angesichts der zahlreichen Wechsel hat die AIJ im Übrigen intern die Aufgaben teilweise neu verteilt. Die AIJ war am 25. März 1994 durch den Bundesrat und die Regierungen der Kantone Jura und Bern aus der Taufe gehoben worden. Sie soll den weiter schwelenden Jurakonflikt einer politischen Lösung zuzuführen.

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SDA-ATS