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An der Games Week in Berlin werden bis am 30. April rund 15'000 Besucher erwartet (Archiv).

KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT

(sda-ats)

Für sieben Tage wird die deutsche Hauptstadt zum "Spielplatz": In Berlin ist mit der Games Week am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche gestartet.

Mit über zehn verschiedenen Events will die Games Week sowohl Experten und Branchenkenner, als auch Enthusiasten und Familien ansprechen. Offiziell eröffnet wird die siebentägige Veranstaltungsreihe am Montagabend auf dem Opening Summit mit Vertretern aus der Branche und der Politik.

Die Veranstalter erwarten an den sieben Tagen vom Montag bis zum 30. April rund 15'000 Besucher. Unter dem Motto "No games, no future" will sich die Branche als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren und die wachsende gesellschaftliche Bedeutung von Spielen in den Vordergrund rücken.

Nach Angaben des deutschen Branchenverbands BIU wurde allein in Deutschland mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das übertrifft zum Beispiel die Kino- und Fernsehbranche.

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SDA-ATS