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Sant'Antonino - Die Tessiner Fördertechnik-Gruppe Interroll hat ein schwieriges 2009 hinter sich. Der Umsatz brach um 34,6 Prozent auf 234 Mio. Fr. ein. Der Reingewinn erreichte noch 5,7 Mio. Fr. nach knapp 34 Mio. im Vorjahr. Grund waren suspendierte oder gestrichene Projekte.
Neben diesen Problemen trübten Währungsverluste und der drastische Preiszerfall bei Rohmaterialien wie Stahl und Kunststoffen die Bilanz.
Der operative Gewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) betrug 18,8 Mio. nach 58,2 Mio. Fr. im Vorjahr. Auf Stufe EBIT betrug er 3,1 Mio. Franken (Vorjahr 43,4 Mio. Franken).
Mit einem leicht auf 133 Mio. Fr. gestiegenen Eigenkapital und einer Eigenkapitalquote von 61,7 Prozent sehen sich die Tessiner auf solider Basis. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung wie im Vorjahr anstelle einer Dividende eine Nennwertrückzahlung 5 Fr. pro Namenaktie vor.
Für 2010 erwartet Interroll weiterhin schwierige Bedingungen. Eine leichte Erholung dürfte sich frühestens im zweiten Semester zeigen. Dank der finanziellen Stabilität könne Interroll indessen am Kurs festhalten.

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SDA-ATS