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Bob Dylan, der am (morgigen) Dienstag seinen 70. Geburtstag feiert, gestand in einem Interview 1966 seine Heroin-Abhängigkeit. BBC hat das wiederentdeckte Dokument am (heutigen) Montag ausgestrahlt.

Darin sagt der Sänger: "Ich war eine Zeitlang sehr, sehr süchtig. Ich meine, wirklich süchtig. Aber ich habe es aufgegeben." Das zweistündige Gespräch wurde in Dylans Privatflugzeug von seinem Freund Robert Shelton aufgenommen.

Dylan, der zu diesem Zeitpunkt 24 Jahre alt war, offenbarte auch, von Selbstmordgedanken geplagt zu sein. "Der Tod bedeutet mir nichts... er bedeutet mir nichts, solange ich schnell sterben könnte. Es gab oft Momente, da wusste ich, ich könnte es leicht tun."

Kugel in den Kopf

Er sei "nicht der Typ, der sich ein Ohr abschneiden würde, wenn ich etwas nicht hinbekomme. Ich bin der Typ, der sich einfach umbringen würde." Er würde sich "eine Kugel in den Kopf jagen" oder aus dem Fenster springen. "Ich kann über den Tod ganz offen nachdenken."

Die Aufnahmen des Interviews wurden bei Recherchen für eine neue Ausgabe einer Biografie über den 1995 gestorbenen Shelton, der als Kritiker viel zum Karrierestart Dylans beitrug, entdeckt.

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SDA-ATS