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Ein israelischer Panzer aus der Bauserie Merkava. Diese wurde für den Kampf gegen die Armeen der arabischen Nachbarstaaten entwickelt. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ARIEL SCHALIT

(sda-ats)

Die israelische Armee entwickelt einen neuen Panzer, der besser für neue Formen des Krieges gerüstet sein soll. Er wird für den Einsatz in Konflikten gegen Guerilla-Kämpfer gebaut. Dank Sensoren soll die Besatzung nicht mehr selbst aus dem Panzer blicken müssen.

Wie die israelischen Streitkräfte am Donnerstag mitteilten, soll der Merkava 4 Barak in drei Jahren einsatzfähig sein. Er gehört zur Serie der Merkava-Panzer, die für den Kampf gegen die Armeen der arabischen Nachbarstaaten entwickelt wurden. Die israelische Truppen sind aber zunehmend mit Guerilla-Konflikten konfrontiert.

Der neue Panzer soll laut dem Kommandeur der Panzertruppen, General Guy Hasson, für Kampfsituationen gerüstet sein, in denen die Gegner weniger "Staaten und Armeen, als Individuen" seien, die sich versteckten und schwer zu fassen seien. Der neue Panzer soll insbesondere mit Sensoren ausgerüstet sein, die das Umfeld im Innern des Helms des Panzerkommandeurs abbilden, so dass die Besatzung nicht selbst aus dem Panzer blicken muss.

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SDA-ATS