Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Fussball - Neben der Schweiz können sich heute drei weitere Mannschaften bereits am drittletzten Spieltag der Qualifikation für die WM in Brasilien qualifizieren. Es sind dies Italien, Deutschland und Holland.
Italien reicht dafür bereits ein Sieg. Deutschland und Holland benötigen Schützenhilfe.
Die Italiener haben gute Chancen, sich heute als erster europäischer Vertreter für die WM zu qualifizieren. Mit einem Sieg in Turin gegen Tschechien wäre die "Squadra Azzurra" nicht mehr vom 1. Platz der Gruppe B zu verdrängen. Den ersten Verfolger Bulgarien schlugen die Italiener am letzten Freitag mit 1:0, obwohl die Leistung eher bescheiden war. Brillieren konnte nur Goalie Gianluigi Buffon, der drei aussergewöhnliche Paraden zeigte, und danach vom bulgarischen Trainer Luboslav Penev als "Monument" bezeichnet wurde.
Auch die deutsche Verbandsspitze wird nach der WM-Qualifikation mit Bundestrainer Joachim Löw über eine Verlängerung des 2014 auslaufenden Vertrages verhandeln. Eine Weiterbeschäftigung des Coaches sei naheliegend, meinte Präsident Wolfgang Niersbach. Das Zwischenziel mit dem Ticket nach Brasilien ist in Reichweite. Sollte Schweden in Kasachstan nicht gewinnen und Deutschland auf den Färöer den Pflichtsieg buchen, wäre die 16. WM-Teilnahme in Folge perfekt. Die Spieler könnten sich im besten Fall, wenn sie alle Partien bestritten haben, über eine Prämie von 200'000 Euro freuen.
Wie Deutschland hat auch Holland in der laufenden Kampagne nur zwei von möglichen 21 Punkten abgegeben, am letzten Freitag beim 2:2 in Estland. An der guten Ausgangslage der Mannschaft von Louis van Gaal hat dies aber nichts geändert. Kommt Rumänien gegen die Türkei nicht über ein Remis hinaus, reicht dem dreifachen WM-Finalisten in Andorra ein Sieg.

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

SDA-ATS