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Mit einer gross angelegten Restaurierung will Italien den weiteren Verfall der antiken Ausgrabungsstätte Pompeji aufhalten. Bereits am Mittwoch würden die Arbeiten beginnen, teilte der neue Kultusminister Giancarlo Galan am Dienstag vor Journalisten mit.

Das gesamte Gebiet solle mit Laserscannern erfasst werden. An der Restaurierung seien Experten seines Ministeriums sowie des Privatsektors beteiligt, sagte Galan. Sein Vorgänger Sandro Bondi war Anfang des Jahres nach einer längeren Debatte über den Umgang mit dem italienischen Kulturerbe zurückgetreten.

In der alten Römerstadt am Fusse des Vulkans Vesuv war am 6. November nach heftigen Regenfällen die alte Gladiatorenschule eingestürzt. Am 30. November brach eine um das berühmte "Haus des Moralisten" gezogene Mauer zusammen.

Die Vorfälle hatten in Italien eine hitzige Debatte über den Erhalt der archäologischen Stätten und Kürzungen im Kulturbudget ausgelöst. Archäologenverbände machen mangelnde Instandhaltung und Schlampereien seitens der Behörden für die Einstürze verantwortlich.

Unter Asche begraben

Die römische Stadt Pompeji wurde nach einem Ausbruch des Vesuv 79 vor Christus völlig unter Asche begraben und ist die besterhaltene römische Siedlung überhaupt. Seit 1860 finden dort systematische Ausgrabungen statt. Die Stadt steht auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.

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SDA-ATS