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Die italienische Grossbank UniCredit streicht ihr Filialnetz vor allem in Osteuropa drastisch zusammen und will in den nächsten drei Jahren 18'200 Stellen abbauen. Vor allem Österreich ist von dem Sparprogramm von Chef Federico Ghizzoni betroffen.

Das Privatkundengeschäft der Bank Austria dort soll bis Ende 2016 restrukturiert oder aufgegeben werden, die in Wien angesiedelte Holding für das Osteuropa-Geschäft wird aufgegeben, wie die Bank am Mittwoch mitteilte.

Das Filialnetz in Italien, Österreich und Deutschland soll um insgesamt 800 Zweigstellen schrumpfen. Die Tochter in der Ukraine wird verkauft. 6000 Arbeitsplätze sollen allein dadurch und durch den Verkauf der Fonds-Tochter Pioneer wegfallen.

Ghizzoni will die Kosten bis 2018 um 1,6 Milliarden Euro senken. Der Nettogewinn soll damit auf 5,3 Milliarden Euro steigen. Bisher hatte er sich 6,6 Milliarden Euro vorgenommen. Damit wolle UniCredit aus eigener Kraft auf eine harte Kernkapitalquote von 12,6 Prozent kommen, sagte Ghizzoni. Bisher hatte die Bank nur zehn Prozent angepeilt.

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SDA-ATS