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Italienische Labels wie Armani profitieren offenbar von der Lust auf Luxus. (Archiv)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die italienische Modebranche rechnet mit einem Rekordjahr. Bis Ende 2017 sollte der Umsatz um 3 Prozent auf 86 Milliarden Euro wachsen.

Dies sagte der Präsident des Verbands der italienischen Modebranche CNMI, Carlo Capasa am Donnerstag zu Journalisten.

Italien ist Europas stärkster Textilproduzent mit einem Marktanteil von 41 Prozent, gefolgt von Deutschland (11 Prozent), Spanien (10 Prozent) und Frankreich (8 Prozent). "Wir haben einen Vorsprung von 30 Prozent gegenüber Deutschland und das geschieht in keinem anderen europäischen Wirtschaftssektor", so Capasa.

Vom 20. bis zum 25. September findet die Mailänder Modewoche statt. Mailand ist nach New York und London die dritte Station des Marathons der Mode-Szene durch die wichtigsten Trendmetropolen der Welt. Rund 70 grosse Shows stehen auf dem offiziellen Veranstaltungskalender der Mailänder Modewoche.

Um die Laufstege versammelt sich ein Fachpublikum aus Journalisten, Fotografen und Einkäufern, die sehen wollen, wie die italienischen Designer die Frau im kommenden Frühling und Sommer einkleiden wollen.

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SDA-ATS