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Washington - Das hoch verschuldete Griechenland kommt bei seiner Haushaltssanierung voran. Das Mittelmeerland habe Fortschritte dabei gemacht, seine Staatsfinanzen auf eine nachhaltige Basis zu stellen, teilte der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem Zwischenbericht mit.
Die Wirtschaftsleistung nehme im Zuge der Haushaltskonsolidierung wie erwartet ab, wobei sich der Abschwung zum Jahresende beschleunigen dürfte. Neben der Fortschritte stellte eine IWF-Delegation bei ihrem Besuch in Athen aber auch Schwachstellen fest, etwa im Gesundheitssektor.
Auch die Europäische Kommission hatte Griechenland vor kurzem ein gutes Zwischenzeugnis für seine Sparbemühungen ausgestellt. Die EU und der IWF haben Griechenland ein 110-Milliarden-Euro schweres Rettungspaket gewährt, um einen Zahlungsausfall sowie ein Übergreifen auf andere Länder der Euro-Zone zu verhindern.
Im Gegenzug muss das Land tiefgreifende Reformen umsetzen, um die öffentlichen Kassen zu sanieren. Die regierenden Sozialisten sind dabei, unbeliebte Massnahmen wie Steuererhöhungen und die Anhebung des Renteneintrittsalters gegen massive Proteste der Bevölkerung durchzusetzen.

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SDA-ATS