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Bukarest - Der Internationale Währungsfonds hat am Freitag die Auszahlung von weiteren 900 Millionen Euro an Rumänien aus dem Notkreditpaket für Rumänien beschlossen. Das sagte der IWF-Vertreter Rumäniens, Mihai Tanasescu, wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am Freitagabend berichtete.
Die Europäische Kommission hatte bereits am Mittwoch 1,15 Milliarden Euro an Rumänien überwiesen. Rumänien bekam damit aus dem Anfang 2009 von IWF und EU und Weltbank bereitgestellten Notkredit von knapp 20 Milliarden Euro bereits etwa 14 Milliarden Euro. An die Auszahlung der Kreditraten sind Spar- und Reformauflagen gebunden.
Die Regierung in Bukarest hat zur Budgetsanierung, wie mit IWF und EU vereinbart, ein neues Rentengesetz verabschiedet und ehrgeizige Sparmassnahmen getroffen. Im Kampf gegen die ausufernden Staatsschulden wurde die Mehrwertsteuer von 19 auf 24 Prozent erhöht und die Etats für Beamtengehälter um 25 Prozent gekürzt.
Rumäniens Budgetdefizit muss in diesem Jahr unter 6,8 Prozent bleiben und bis 2012 auf unter drei Prozent sinken. Dabei schrumpft die Wirtschaft des Landes in diesem Jahr voraussichtlich um weitere 1,9 Prozent, nach einem Einbruch von 7,1 Prozent 2009. Erst 2011 kann Rumänien wieder mit einem Wirtschaftswachstum von 2 Prozent rechnen.

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SDA-ATS