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Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist aus Sicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) breit abgestützt. Die Nationalbank könne in absehbarer Zeit die Zinsen anheben, heisst es im jährlichen IWF-Länderbericht. Sorgen macht den Experten die Situation auf dem Immobilienmarkt.

Der IWF rät in seinem am Montag veröffentlichten Bericht zu präventiven Massnahmen für den Häusermarkt. Es gebe Anzeichen für laxere Vergaben von Hypothekarkrediten. Banken seien zudem einer allfälligen Erhöhung des Leitzinses stärker ausgesetzt, weil sie zunehmend Festhypotheken mit längeren Laufzeiten vergäben.

Als mögliche Massnahme schlägt der IWF stärkere Kapitalvorgaben für jene Banken vor, welche Hypothekarkredite zu wenig streng vergeben. Nötigenfalls müssten aber dem ganzen Bankensektor zusätzliche Vorgaben gemacht werden, beispielsweise in Bezug auf die Kreditwürdigkeit von Hypothekarschuldnern.

Der IWF rechnet mit einem Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) in diesem Jahr von 2,4 Prozent. Im kommenden Jahr dürfte sich das Wachstum laut IWF auf 1,8 Prozent abschwächen.

Der Währungsfonds nimmt jedes Jahr die Wirtschafts- und Finanzpolitik seiner Mitgliedsländer unter die Lupe. Zu diesem Zweck weilte eine Delegation des IWF vom 18. bis 28. März in der Schweiz.

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SDA-ATS