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Die versicherten Schäden des Erdbebens in Japan könnten sich nach Schätzung der Risikoexperten von AIR Worldwide auf bis zu knapp 35 Mrd. Dollar belaufen.

Diese Berechnung berücksichtige allerdings nicht die Auswirkungen des auf das Beben folgenden Tsunami und einer etwaigen Atomkatastrophe, teilte die auf die Berechnung von Naturkatastrophen-Schäden spezialisierte US-Firma am Sonntag mit.

Für ihre vorläufige Schadenschätzung für das Erdbeben nannten die Experten eine Spanne von 14,5 bis 34,6 Mrd. Dollar. Damit könnte das Beben in Japan das mit weitem Abstand kostspieligste für die Versicherungswirtschaft werden.

Bislang war dies das Northridge-Erdbeben 1994 in Kalifornien mit Schäden von 15 Mrd. Dollar. Alle Naturkatastrophen zusammengenommen könnte das Beben in Japan die zweitteuerste werden hinter dem Hurrikan Katrina.

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SDA-ATS