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Ziel der Notenbank: Die Geldentwertung in Japan kommt langsam in Fahrt, was die Kunden zum Einkaufen animiert. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA/EVERETT KENNEDY BROWN

(sda-ats)

Die ultralockere Geldpolitik der japanischen Notenbank wirkt sich immer deutlicher auf die Inflation aus. Im August legten die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat zum achten Mal in Folge zu.

Wie die Regierung am Freitag mitteilte, betrug der Zuwachs 0,7 Prozent. Damit hatten auch Analysten im Schnitt gerechnet. Im Juli hatte die Teuerungsrate noch 0,5 Prozent betragen.

Die Inflationsrate in Tokio betrug im September 0,5 Prozent, was ebenfalls den Erwartungen entsprach. Die Zahlen für die Hauptstadt werden einen Monat vor der landesweiten Statistik veröffentlicht.

Die Zentralbank legte 2013 ein Programm zum Ankauf von Wertpapieren auf und will auf diese Weise Geld in die Wirtschaft pumpen und eine Inflation von zwei Prozent erreichen. Zwar investieren Verbraucher und Firmen inzwischen wieder mehr; Preise und Löhne legen aber nur langsam zu. Die Währungshüter hoffen, dass das höhere Wirtschaftswachstum die Inflation weiter antreibt.

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SDA-ATS