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Die von der Schweiz wegen der Atomkatastrophe verschärften Importkontrollen japanischer Produkte sowie abgesagte Japan-Flüge seien Überreaktionen. Es gebe keinen Anlass dafür, sagte Japans Botschafter in der Schweiz, Ichiro Komatsu, in einem Interview.

Seit vergangenem Donnerstag dürfen nur noch Lebensmittelsendungen aus Japan in die Schweiz eingeführt werden, wenn sie von den japanischen Behörden offiziell als unbedenklich deklariert wurden. Zudem erhebt die Zollverwaltung Stichproben. Auch die EU hat dieses Vorgehen gewählt.

Diese Massnahme sowie auch die abgesagten Swissflüge nach Beginn der Katastrophen am 11. März seien Überreaktionen. Internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO attestierten, dass keine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit der Menschen bestehe, sagte Botschafter Komatsu in einem Interview mit der Zeitung "Sonntag".

Es müssten vorsorgliche Massnahmen ergriffen werden, räumte er ein. Auf der Basis von "nicht bestätigten Gerüchten" dürfe aber nicht überreagiert werden.

Der höchste Diplomat Japans in der Schweiz zeigte sich sehr dankbar für die Solidarität und die Freundschaft, die seine Landsleute von der Schweizer Regierung und Bevölkerung erfahren durften. "Die Unterstützung und Solidarität ist riesig", sagte Komatsu weiter. Es kämen "unendlich viele herzliche Briefe". Auch das helfe seinem Land sehr.

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SDA-ATS