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Die japanische Wirtschaft ist im dritten Quartal des bis Ende März laufenden Steuerjahres geschrumpft. Wie die Regierung auf vorläufiger Basis bekanntgab, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember um eine hochgerechnete Jahresrate von 1,1 Prozent.

Im Vergleich zum Vorquartal bedeutet dies einen Rückgang um 0,3 Prozent. Hintergrund ist unter anderem das Auslaufen staatlicher Konsumanreize. Zudem leidet Japans stark exportabhängige Wirtschaft unter dem festen Yen.

Seinen jahrzehntelangen Rang als zweitgrösste Wirtschaftsnation der Welt hat Japan nun an China verloren. Die in der Gunst der Bevölkerung stark gesunkene japanische Regierung von Ministerpräsident Naoto Kan kämpft gegen die Deflation und einen gigantischen Schuldenberg.

Der BIP-Rückgang im Berichtsquartal ist der erste seit dem dritten Quartal im Kalenderjahr 2009. Im Vorquartal hatte die Wirtschaft noch kräftig um 3,3 Prozent zugelegt. Ökonomen rechnen jedoch für das laufende Quartal wieder mit einem Zuwachs des BIP angesichts des wieder anspringenden Exportmotors.

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SDA-ATS