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In der Stadt Bern sollen auch Kinder und Jugendliche aus Familien mit bescheidenen Mitteln ein Musikinstrument erlernen können. Das ist das Ziel einer neuen Stiftung der Musikschule Konservatorium Bern.

Geplant sind kostenlose oder sehr preiswerte Angebote, wie das Konservatorium am Mittwoch mitteilte. Die Musikschule möchte damit die Chancengleichheit auf dem Gebiet der musikalischen Bildung erreichen.

Studien belegten, dass aktives Musizieren das Lernverhalten und die Sozialkompetenz von Kindern stärke, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Konservatorium möchte deshalb das Musizieren allen Kindern zugänglich machen.

Angesichts der angespannten Finanzsituation im Kanton und in der Stadt Bern sei allerdings für das Projekt in absehbarer Zeit keine Unterstützung zu erwarten. Deshalb sei man auf die Idee gekommen, eine Stiftung zu gründen.

Das Projekt "Jeki Bern" (Jedem Kind ein Instrument) basiert auf einem Unterrichtsmodell, das seit Jahrzehnten in den USA, England, Finnland und Deutschland besteht. Der Einstieg erfolgt über das Singen.

Im einem Pilotmodell sollen nun im Westen der Stadt Bern interessierte Kinder ausserhalb der Schulzeit in Kleingruppen unterrichtet werden. Dabei erhalten die Kinder mehrere Wahlmöglichkeiten, um ein Instrument zu erlernen.

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SDA-ATS