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Knapp die Hälfte der jugendlichen Gewaltstraftaten wird am Wochenende verübt. Besonders häufig werden die Straftaten zwischen 22 Uhr und 2 Uhr begangen. In den meisten Fällen ist das Opfer gleichen Geschlechts wie der Täter.

In 73 Prozent beträgt der Altersunterschied zwischen Täter und Opfer weniger als fünf Jahre, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte. Es hat Zahlen zur Jugendgewalt der Jahre 2009 bis 2014 ausgewertet.

Mit 60 Prozent werden die meisten Gewaltstraftaten von 10- bis 17-Jährigen aber unter der Woche begangen. Am häufigsten finden diese zwischen 15 und 18 Uhr statt. 40 Prozent der Gewalttaten werden am Samstag oder Sonntag verübt.

Auffällig ist, dass sich beschuldigte Jugendliche in der Mehrzahl Personen desselben Geschlechts als Opfer aussuchen. Bei den männlichen Beschuldigten wurden 3794 Männer und 862 Frauen Opfer von Gewalttaten, bei weiblichen Beschuldigten waren es 521 Frauen gegenüber 154 Männern.

Insgesamt zeigen die BFS-Zahlen erneut, dass die Jugendgewalt in den letzten Jahren um die Hälfte zurückgegangen ist. Entsprechend ist zwischen 2009 und 2014 auch die Zahl der beschuldigten Jugendlichen um 44 Prozent gesunken.

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SDA-ATS