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Jeder zweite Grieche leidet laut einer Studie aufgrund der Krise des Landes unter Angstzuständen, innerer Unruhe und Unsicherheit. Die Ergebnisse einer Befragung des Athener Meinungsforschungsinstituts GPO wurden am Montag in griechischen Medien veröffentlicht.

Demnach stieg auch die Zahl der Depressionskranken. Betroffen seien vor allem einkommensschwache und verschuldete Menschen sowie jene, die offene Rechnungen nicht zahlen können. Das Institut hatte im Laufe des Jahres im Auftrag der Nationalen Bildungseinrichtung für Gesundheit (Esdy) 4000 Menschen befragt.

Den Ergebnissen zufolge konnte ein Drittel der Befragten offene Rechnungen nicht begleichen oder Schulden nicht abzahlen. In jener Gruppe sei die Selbsteinschätzung der persönlichen Gesundheit besonders schlecht, teilte das Institut GPO mit. Hinzu komme, dass 25 Prozent der Befragten sich aus wirtschaftlichen Gründen weder ärztliche Untersuchungen noch Therapien leisten könnten.

Dafür seien bei verschuldeten, einkommensschwachen Bevölkerungsschichten auch das Rauchen, der Alkoholkonsum und der Verzehr von Fleisch zurückgegangen. Gleichzeitig sei jedoch die Zahl der chronisch Kranken und da vor allem der Fettleibigen gestiegen.

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SDA-ATS