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Sanaa - Die Opposition im Jemen hat das Ergebnis der Londoner Konferenz über Hilfen für das südarabische Land im Kampf gegen den Terror kritisiert. Die bei dem Treffen zugesagten Hilfen würden nur dazu beitragen, die Macht der Regierung in Sanaa "abzusichern".
Die Konferenzteilnehmer hätten dabei die schlimme Lage im Land ausser Acht gelassen, die ein Ergebnis der Politik eben dieser Regierung sei, heisst es in einer gemeinsamen Erklärung der fünf grössten Oppositionsparteien. Indem man diese Regierung unterstütze, unterstütze man auch "Instabilität und Korruption" im Jemen.
Bei der Konferenz in der britischen Hauptstadt hatten Delegationen aus mehr als 20 Ländern dem Jemen Hilfen im Kampf gegen den Terror zugesagt, ohne jedoch konkrete Zusagen für finanzielle Hilfen zu geben. Im Gegenzug verpflichtete sich die Regierung in Sanaa zu mehr sozialen und wirtschaftlichen Reformen.
Der Jemen war ins Rampenlicht gerückt, nachdem ein mutmasslicher Al-Kaida-Terrorist Weihnachten versucht hatte, ein US-Passagierflugzeug in die Luft zu sprengen. Der Mann soll seine Terror-Ausbildung und den Sprengstoff im Jemen erhalten haben.

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SDA-ATS