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Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh hat einen besseren Schutz von Demonstranten versprochen. In einer Mitteilung sagte Saleh, er habe die Sicherheitskräfte des Landes angewiesen, ein direktes Aufeinandertreffen von Regierungsanhängern und -kritikern zu verhindern.

Zuvor war es vor allem in der Hauptstadt Sanaa zu heftigen Zusammenstössen gekommen. In der Hafenstadt Aden setzten Sicherheitskräfte Tränengas ein und gaben Warnschüsse ab, um Demonstranten auseinander zu treiben.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International kamen bei den Zusammenstössen in Sanaa zwei Menschen ums Leben. "Wenn die Behörden so weiter machen wie bisher, werden unweigerlich weitere Demonstranten sterben", sagte ein Sprecher der Organisation.

Seit Beginn der Proteste vor rund zwei Wochen sind im Jemen insgesamt mindestens 13 Menschen getötet worden. Zuvor waren sieben weitere Parlamentsabgeordnete wegen der Lage im Land aus Salehs Kongresspartei ausgetreten.

Sie wollen nach Angaben des Abgeordneten Abdul Asis Dschabbari eine eigene Fraktion gründen. Damit hat die Regierungspartei seit Beginn der Proteste neun Parlamentarier verloren.

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SDA-ATS