Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Nach dem Rücktritt von Präsident und Regierung im Jemen haben die schiitischen Huthi-Rebellen eine Übergangsverfassung verkündet. Der bisherige Übergangspräsident Abed Rabbo Mansur Hadi soll demnach von einem noch zu wählenden fünfköpfigen Gremium abgelöst werden.

Das Parlament werde aufgelöst und von einem provisorischen Nationalrat mit 551 Mitgliedern ersetzt, hiess es weiter in der am Freitag in der Hauptstadt Sanaa verlesenen Erklärung.

Die Rebellen hatten im September die Hauptstadt Sanaa gestürmt und weitere wichtige Regionen. Der Stamm fühlt sich seit Jahren von der sunnitisch dominierten Regierung benachteiligt.

Drei Jahre nach dem Rückzug des Langzeitpräsidenten Ali Abdullah Salih steckt das ärmste Land Arabiens in einer tiefen Krise. Im Norden streben die Huthi-Rebellen nach der Macht. Im Süden ist neben Separatisten auch die sunnitische Terrororganisation Al-Kaida stark.

Die USA, Saudi-Arabien sowie andere Golfstaaten stehen in dem Konflikt an der Seite des bisherigen Präsidenten Hadi. Die US-Regierung wirft dem Iran vor, die Huthi-Rebellen zu unterstützen. Jemens Ex-Präsident Salih soll ebenfalls die Miliz fördern. Auf der anderen Seite stehen sunnitische Extremisten, Separatisten sowie Al-Kaida.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS