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Eishockey - Zahlreiche Schweizer stehen in der NHL im Einsatz. Besonders Roman Josi glänzt mit Nashville, das dank seinem Treffer im Penaltyschiessen auswärts gegen Mark Streits Philadelphia 4:3 gewinnt.
Im Duell der beiden Nationalmannschaftskollegen wiesen Streit und Josi am Ende der Partie eine Plus-1-Bilanz auf und verzeichneten je einen Assist. Dabei musste besonders Josi mit 32:10 Minuten Schwerstarbeit verrichten. Schliesslich legte der MVP der vergangenen WM die kleine, aber feine Differenz im Penaltyschiessen. Der Verteidiger, der erst sein zweites Shootout seiner NHL-Karriere bestritt, trat als siebenter Schütze für die Predators an, nachdem zuvor je zwei Akteure im Duell Mann gegen Mann getroffen hatten. Der 23-jährige Berner zog scheinbar uninspiriert los und schob den Puck am verdutzten Goalie vorbei ins Tor. Verdientermassen wurde er nicht nur dank des Siegtreffers im Anschluss an die Partie zum Mann des Spiels gewählt.
Im kanadischen Duell zwischen Ottawa und Montreal gewannen die Canadiens auswärts mit Rafael Diaz 5:4 nach Verlängerung. Minnesota besiegte mit Nino Niederreiter, der für einmal ohne Skorerpunkt blieb, zuhause die Edmonton Oilers problemlos 4:1. Eine weitere Schlappe nach dem 1:9 gegen Anaheim bezog Vancouver. Die Canucks steigerten sich zwar und verloren bei Phoenix lediglich 0:1. In seinem knapp 12-minütigen Einsatz kam der Schweizer Olympiastarter Yannick Weber auf nichts Zählbares.
Auch Reto Berra konnte die 2:5-Heimniederlage Calgarys gegen Winnipeg nicht verhindern. Der Zürcher Goalie, der zuletzt zweimal hatte pausieren müssen, zeigte eine durchzogene Partie und wehrte 18 Schüsse ab. Ohne den nach wie vor verletzten Damien Brunner bezogen die New Jersey Devils auswärts bei Colorado eine 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen.

SDA-ATS