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Italienische Medien wehren sich gegen ein neues Gesetz und bestreiken daher den EU-Sondergipfel in Rom. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/ANDREW MEDICHINI

(sda-ats)

Der EU-Sondergipfel am Samstag anlässlich der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren in Rom ist auch ein internationales Medienereignis. Einige italienische Redaktionen kündigten allerdings einen ganztägigen Streik an.

Am Ausstand beteiligen sich etwa die Nachrichtenagenturen Ansa und ADNkronos. Samstag sei "ein wichtiger Tag für Europa und Italien", den mehr als 800 Journalisten nutzen wollten, um ihren Kummer kund zu tun, hiess es in einer Mitteilung, die Ansa am Freitag veröffentlichte.

Hintergrund ist ein Vorschlag der Regierung, dass sich ausländische Medienunternehmen in Italien um Staatshilfe bewerben können sollen. Dadurch würde in einigen Fällen die Überlebensfähigkeit und somit auch die Meinungsvielfalt im Land aufs Spiel gesetzt, hiess es in der Mitteilung.

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SDA-ATS