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Vier Jugendliche haben einen Überfall auf einen Handwerker in einem Berliner U-Bahnhof gestanden. Der Jüngste von ihnen ist 14 Jahre alt. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Eine Ermittlungsrichterin erliess am Mittwoch Haftbefehle gegen das Quartett.

Das Quartett war am Dienstag gefasst worden. Der Vorwurf lautet auf versuchten gemeinschaftlichen Raubmord in zwei Fällen. Die Polizei war den Tätern anhand von Videoaufnahmen auf die Spur gekommen.

Die Verdächtigen hätten in ihren Vernehmungen eine Tötungsabsicht bestritten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Jugendlichen ausländischer Herkunft gaben demnach zuerst an, sie hätten sich von "Sieg Heil"-Rufen des Opfers provoziert gefühlt, wichen aber später von dieser Version ab.

Die Ermittler hatten dies von Anfang an als Schutzbehauptung und "taktische Absprache" bewertet. Die verdächtigen Jugendlichen waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft bisher nicht durch Gewalttaten aufgefallen. Beim Überfall vom letzten Freitag war auch ein gleichaltriger Rostocker Kollege des Berliner Malers angegriffen worden.

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SDA-ATS